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Gibt es einen Unterschied zwischen Network Marketing und MLM?



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 Gibt es einen Unterschied zwischen Network Marketing und MLM?


 

MLM steht als Abkürzung für Multi-Level-Marketing und ist grundsätzlich mit den Begriffen Network Marketing, Strukturvertrieb und Empfehlungsmarketing gleichzusetzen. Zumindest ist das zugrunde liegende Konzept dasselbe. Die Bewerbung und der Vertrieb von Produkten erfolgt über selbständige Vertriebspartner, die wiederum weitere Vertriebspartner werben (sponsern) können, wodurch eine mehrschichtige Vertriebsorganisation entsteht – also ein Vertriebsnetzwerk bzw. eine Multi-Ebenen-Vertriebsstruktur.

 

Die Vertriebspartner sind unabhängige Geschäftsleute, die einerseits Produkte verkaufen und andererseits ihre eigene Vertriebsorganisation (Downline) aufbauen. Sie betreiben also ein Geschäft und zeigen anderen Menschen, wie sie dieses Geschäft erfolgreich betreiben können. In jedem Fall liegt das Hauptaugenmerk auf der zwischenmenschlichen Beziehung. Network Marketing, oder wie man es auch immer nennen möchte, ist ein Geschäft von Mensch zu Mensch. Nicht der Verkauf ist der Schlüssel zum Erfolg, sondern die Schaffung von Kontakt zwischen vielen Menschen.

 


 

Goolux24 ist ein Komplett-System, das Ihnen von A-Z alles für einen erfolgreichen Geschäftsaufbau im Network Marketing bietet – und das zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Mehr Informationen

Was ist Network Marketing?



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 Was ist Network Marketing?


 

Network Marketing, häufig auch Multi-Level-Marketing (MLM), Strukturvertrieb oder Empfehlungsmarketing genannt, ist eine Vertriebsform, bei der Produkte eines Unternehmens von Mensch zu Mensch weiterempfohlen werden. Die sogenannten Network-Unternehmen bedienen sich dazu selbständiger Vertriebspartner (Networker), die entweder Produkte einkaufen, um sie mit Gewinn weiterzuveräußern, oder lediglich weitere Kunden an das Network-Unternehmen vermitteln und dafür Provisionen erhalten.

 

Zusätzlich können Networker eine eigenen Vertriebsorganisation (Downline) aufbauen, indem sie weitere Vertriebspartner für das Network-Unternehmen werben (sponsern genannt). An deren Umsätze partizipieren sie wiederum – und zwar auf mehreren Ebenen. Mehrere Ebenen bedeutet, dass Provisionen nicht nur auf Umsätze direkt gesponserter Vertriebspartner ausgezahlt werden, sondern auch auf Umsätze weiterer gesponserter Vertriebspartner. Sponsert Klaus also Bertha, und Bertha noch Christa, verdient Klaus sowohl an Berthas als auch an Christas Umsätzen mit. Daraus ergibt sich ein Vertriebsnetzwerk bzw. eine Multi-Ebenen-Vertriebsstruktur. Beim Network Marketing entfallen die üblichen Vertriebs- und Werbekosten eines Unternehmens, sodass Provisionen ausgezahlt werden können.

 

Die Vertriebspartner empfehlen die Produkte und die Geschäftsmöglichkeit in aller Regel über Mundpropaganda weiter. So, wie man auch ein gutes Buch oder einen Kinofilm weiterempfiehlt. Die meisten starten nebenberuflich und bauen sich nach und nach ein zusätzliches Einkommen auf. Aufgrund der Provisionsauszahlung auf mehreren Ebene entsteht beim Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation ein passives Einkommen, das man auch dann erhält, wenn man selbst einmal nicht (mehr) aktiv arbeitet.

 


 

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MLM-Coaching Teil 9: Ihr Werkzeugkasten



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Teil 9: Ihr Werkzeugkasten


 

Alles hat ein Ende

Mit dem heutigen Teil wird mein MLM-Coaching enden. Ich werde mir allerdings erlauben, Ihnen hin und wieder einen kleinen Erfolgstipp zu präsentieren.

Da Sie nun genügend Wissen angesammelt haben, um selbst erfolgreich im Online-Empfehlungsmarketing tätig zu werden, möchte ich diese Gelegenheit nutzen und Ihnen eine Empfehlung aussprechen.

 

Meine Empfehlung

Ich habe in den letzten Teilen immer davon gesprochen, dass die technische Umsetzung absolut keine Hürde darstellt.

Heute setze ich sogar noch einen drauf und behaupte, dass es ein schlüsselfertiges und für jedermann leicht zu bedienendes System gibt. Dieses System bietet alles, was Sie zum erfolgreichen Geschäftsaufbau im Online-Empfehlungsmarketing brauchen – die Werkzeuge, Arbeitsanleitungen und zahlreiche Vorlagen, die sofort in der Praxis einsetzen können.

 

Der Werkzeugkasten

Zu den Werkzeugen zählen unter anderem eine Vielzahl an zielgruppenorientierten Werbewebseiten, die Sie über einen sogenannten Autopiloten per Mausklick mit vorgefertigten Email-Kursen verknüpfen können. Ihre Interessenten erhalten dann automatisch und ohne Ihr Zutun Informationen zu Ihrem Geschäft und Ihren Produkten.

Sie können sofort mit dem System arbeiten, da zahlreiche Vorlagen und konkrete Arbeitsanleitungen Ihnen den Start erleichtern.

 

Überragendes Preis-Leistungsverhältnis

Außerdem gibt es dieses System ab unschlagbare 15,- Euro pro Monat. Gerade für Network-Neulinge ist das ein erschwinglicher Preis, dem eine überragende Leistung gegenübersteht. Zögern Sie deshalb nicht lange und besuchen Sie jetzt die folgende Webseite, um mehr über dieses System zu erfahren.

 

Klicken Sie hier, um das System für clevere Networker kennenzulernen

 

Selbstverständlich können Sie sich mit Ihren Fragen auch direkt an mich wenden. Ob per Email oder per Telefon, gerne stehe ich Ihnen in allen Belangen Rede und Antwort.

 

Herzliche Grüße

Ihr Steffen Schwarzlose

MLM-Coaching Teil 8: Die Goldstücke



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Teil 8: Die Goldstücke


 

Ihre Goldstücke

Sie werden mehrere Menschen sponsern müssen, um Ihre drei Goldstücke zu finden, mit denen Sie dann intensiv zusammenarbeiten. Erst wenn ein Partner soweit ist, auf eigenen Beinen zu stehen, sollten Sie sich ein weiteres Goldstück suchen. Ich möchte nun darauf eingehen, wie Sie Ihre persönlichen Goldstücke überhaupt identifizieren können.

Goldstücke sind:
·    lernbegierig und bereit, Hilfe anzunehmen (sie melden sich selbständig bei Ihnen)
·    begeistert von dem Geschäft, weil sie es verstehen
·    bereit, die Produkte zu nutzen
·    zielstrebig und werden von selbst aktiv
·    geduldig und positiv eingestellt, sodass es Spaß macht, mit ihnen zu arbeiten

 

Merken Sie sich diese Eigenschaften und versuchen Sie, vornehmlich solche Menschen intensiv zu fördern. Sie werden es auch erleben, dass sich vermeintliche Goldstücke im Verlauf der Zusammenarbeit leider als … herausstellen. Es ist sehr wichtig für Sie, dies zu erkennen, um Ihre Energie nicht an der falschen Stelle zu investieren. Widmen Sie sich in diesem Fall einfach einem anderen Goldstück.

Wichtig ist auch, dass Sie Ihren Partnern nicht das Gefühl geben, dass Sie sie kontrollieren oder antreiben wollen. Sie werden dann denken, dass es Ihnen nur darum geht, wie viel Geld Sie mit ihnen verdienen können. Wenn Sie mit Ihren Partnern kommunizieren, dann stellen Sie klar, dass Sie helfen wollen. Echte Goldstücke werden Ihre Anrufe allerdings sowieso mit Freude entgegennehmen.

Übrigens: An diesem Punkt können Sie einmal überlegen, ob Sie sich selbst zu den Goldstücken zählen würden oder, ob im Zuge dieses Coachings zumindest ein Wandlungsprozess stattgefunden hat ;-)

 

Zeiteinteilung

 

Die obere Grafik zeigt, wie Sie Ihre Zeit beim Geschäftsaufbau einteilen sollten. Natürlich müssen Sie am Anfang Ihre Zeit damit verbringen, Ihre Goldstücke zu finden und diese zu sponsern. Wie bereits beschrieben, werden Sie wahrscheinlich mehrere Leute sponsern müssen, um Ihre Goldstücke zu finden. Während dieser Phase wird aber die Menge der Zeit, die Sie mit Sponsern verbringen, stetig abnehmen.

Der Grund dafür ist klar. Sie werden nach und nach auf Ihre Goldstücke stoßen. Wenn Sie dann der Meinung sind, dass Sie drei Goldstücke gefunden haben, dann beschränken Sie sich darauf, ihnen beizubringen, wie man sponsert und wie man anderen das Sponsern beibringt.

Erst wenn einer Ihrer Partner selbst drei bis vier Ebenen tief gearbeitet hat, sollten Sie sich nach einem neuen Goldstück umsehen. Ihr Partner wird dann auf eigenen Beinen stehen und Sie für den Geschäftsaufbau nicht mehr brauchen.

Sie wissen, dass Sie bereits mit fünf Goldstücken ein passives Einkommen von über 4.000,- Euro pro Monat verdienen können (auf nur vier Ebenen bezogen). Wenn Sie fünf solcher Goldstücke in Ihrer ersten Linie haben, dann sollten Sie die Hauptzeit damit verbringen, mit Ihrer Organisation zu arbeiten. Je tiefer Sie dabei vorstoßen, desto stabiler und größer wird Ihre Organisation. Sie werden dann nur noch sehr wenig Zeit damit verbringen, Menschen zu sponsern.

 

Motivation

Ich möchte Ihnen jetzt noch etwas zum Thema Motivation erzählen, da Motivation beim Empfehlungsmarketing eine sehr wichtige Position einnimmt.

Man kann im Prinzip zwischen zwei Arten von Motivation unterscheiden: die äußere Motivation und die innere Motivation. Bei der Ersteren wird Ihr Antrieb durch äußere Faktoren kurzzeitig gepusht. Bei vielen Network-Unternehmen erfährt man diese äußere Motivation z.B. durch Wochenendveranstaltungen. Auch ein eindringliches Gespräch mit Ihrem Sponsor oder das Lesen eines Buches kann eine solche Motivation auslösen.

Es ist zwar schön, dass man sich auf diese Art motivieren kann, das Problem bei der äußeren Motivation ist aber, dass sie meistens nach wenigen Tagen oder Wochen wieder verflogen ist.

Ein wirklich dauerhafter Antrieb ist eigentlich nur die Motivation von innen. Diese entsteht grundsätzlich durch Erfolgserlebnisse. Je mehr Sie davon aufweisen können, desto motivierter sind Sie. Sie werden dies bei Ihrer Upline (also Ihr Sponsor, dessen Sponsor usw.) feststellen. Wenn sie mit Ihnen als Neuling zusammentreffen, werden sie immer positive und motivierende Worte für Sie haben.

Der Grund dafür ist einfach dieser, dass sie schon mehr Erfolgserlebnisse als Sie hatten. Arbeiten Sie also von Anfang an daraufhin, dass Sie möglichst schnell die ersten Leute sponsern. Ihre innere Motivation, mit Ihren Partnern zusammenzuarbeiten und eine große Organisation aufzubauen, wird aufgrund dieser Erfolgserlebnisse ins Unermessliche steigen und auch bestehen bleiben.

 

Herzliche Grüße

Ihr Steffen Schwarzlose

 


 

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MLM-Coaching Teil 7: Das Online-Erfolgssystem



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Teil 7: Das Online-Erfolgssystem


 

Langsam wird es ernst

Sie mussten sich nun einige Tage gedulden (ich denke, mittlerweile verstehen Sie auch warum) aber mit dem heutigen Teil kommen wir zum eigentlichen Hauptthema meines Seminars:

 

“Die erfolgreiche Arbeit im Internet”

Ich weiß, dass ich mich wiederhole aber ich kann es gar nicht oft genug sagen. Der Erfolg im Empfehlungsmarketing beruht nicht auf der Tatsache, möglichst viele Leute für die eigene Organisation zu sponsern, sondern darauf, die richtigen Menschen zu finden und diese entsprechend auszubilden.

Doch wie soll man nur an diese “Goldstücke” herankommen?

Mit den Goldstücken sind natürlich die Personen gemeint, die ernsthaft interessiert an Ihrem Geschäft sind und die Ihre Organisation tatsächlich voran bringen. Im Online-Empfehlungsmarketing nutzt man nun ein System, mit dem wirklich jeder in der Lage ist, diese Goldstücke für die eigene Organisation zu finden, zu sponsern und auszubilden.

 

Das Online-Erfolgssystem

Dieses System ist deshalb so bahnbrechend, weil Sie mit Hilfe des Internet wesentlich effizienter (zeit- und kraftsparender), als im klassischen Empfehlungsmarketing arbeiten können.

Um Ihre Goldstücke aufzufinden, müssen Sie zunächst natürlich eine möglichst große Anzahl von Menschen filtern, sodass Sie die ernsthaft interessierten Personen von denen, die lediglich neugierig sind, trennen können. Diese sonst recht zeit- und kraftzehrende Arbeit nimmt Ihnen das Internet komplett ab.

 

Erfolgssystem Schritt 1

Anstatt eine vergleichsweise geringe Anzahl von Menschen in Ihrer Umgebung auf Ihre Geschäftsidee anzusprechen (aufgezwungene Werbung!), schalten Sie Werbewebseiten im Internet. Durch die richtige Positionierung dieser Seiten, erhalten Sie eine Vielzahl von Kontaktanfragen von Menschen, die auch tatsächlich nach entsprechenden Lösungen suchen.

Wichtig ist es, die Webseiten so kurz und prägnant wie möglich zu halten, da Sie durchschnittlich nur zehn Sekunden Zeit haben, um das Interesse des Internet-Users zu wecken. Machen Sie sich bewusst, welche Zielgruppe Sie ansprechen wollen und nach welchen Lösungsansätzen diese suchen. Erwähnen Sie in keiner Silbe Ihr Produkt.

 

Erfolgssystem Schritt 2

Der nachfolgende zweite Schritt ist besonders wichtig, da hier von vielen Networkern entscheidende Fehler gemacht werden. Die meisten sind nämlich ganz versessen darauf, Ihre Interessenten direkt zu kontaktieren, um diese bereits beim ersten Zusammentreffen mit einer ausgiebigen Produktpräsentation zu überzeugen.

Bei dieser Vorgehensweise ergeben sich sogleich zwei einschneidende Fehler. Zum Einem sollten Sie bei diesem Schritt nach Möglichkeit den persönlichen Kontakt vermeiden und schon gar nicht stundenlange Gespräche mit Ihrem Interessenten eröffnen. Zum Anderen sollten Sie niemals damit anfangen, Ihr Produkt in den Vordergrund zu stellen.

 

1. Fehler: Der Grund dafür ist relativ einfach und wird sich vermutlich auch in Ihrer Person widerspiegeln. Wenn Sie damit beginnen, Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung vor der eigentlichen Geschäftsidee zu präsentieren, wird Ihr Interessent davon ausgehen, dass er diese verkaufen soll. Da aber 95 % aller Menschen keine “Verkäufertypen” sind, wird Ihr Interessent höchst wahrscheinlich von Anfang an eine gesunde Abneigung gegen Ihr Geschäft entwickeln.

Es ist also viel wichtiger, Ihren Interessenten vorab die ersten sechs Lektionen meines Online-Seminars zu erklären, als ihnen von Ihrem Unternehmen und dessen Leistungen zu erzählen. An dieser Stelle müssen Sie den zweiten großen Fehler vermeiden.

 

2. Fehler: Es wird zunächst etwas skurril klingen aber vermeiden Sie langwierige Gespräche mit Ihren Interessenten. Je mehr Sie über Ihr Geschäft erzählen, desto eher wird Ihr Interessent glauben, dass er keine Zeit dafür hat, dieses Geschäft zu betreiben. Er wird sozusagen “erschlagen” von Ihren Ausführungen, sodass er sich nicht vorstellen kann, selbst auf diese Art tätig zu werden.

Außerdem wird Sie Ihr Interessent mit Fragen überhäufen und Sie werden vom Hundertsten ins Tausendste kommen. Damit liefern Sie ihm viel zu viele Informationen und tragen unbewusst dazu bei, ihn vollständig zu verwirren.

Um diesen Effekt zu vermeiden, müssen Sie Hilfsmittel einsetzen – Hilfsmittel, die Ihnen in dieser Form nur das Internet bieten kann. Geben Sie Ihren Interessenten nützliche Informationen (so wie dieses Coaching z. B.). So können Sie wirklich interessierte Menschen aus einer Masse von lediglich Neugierigen herausfiltern. Und weil diejenigen, die Ihre Informationen verfolgen, auch tatsächlich etwas lernen (sie erhalten einen Mehrwert), entsteht ein erstes Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihren Interessenten.

Vertrauen ist der Grundstein einer jeden Zusammenarbeit. Merken Sie sich ganz besonders den folgenden Satz: Menschen folgen nicht einer Geschäftsidee, sondern Menschen folgen Menschen.

Erst auf Basis dieses Vertrauensverhältnisses und des zugrundeliegenden Basiswissens lohnt es sich überhaupt, mit dem Interessenten in persönlichen Kontakt zu treten. Wirkliche Goldstücke werden sich schlussendlich sogar bei Ihnen melden, um über eine mögliche Zusammenarbeit zu sprechen oder um einfach letzte Unklarheiten zu beseitigen.

 

Zwischenfazit

Der große Vorteil des Online-Erfolgssystem liegt also darin, dass Sie eine Vielzahl von Menschen ansprechen, filtern und vorinformieren können, ohne auch nur einen einzigen Handschlag zu machen (wie das genau funktioniert werden ich Ihnen noch sagen).

Stellen Sie sich nur vor, Sie müssten jeden Interessenten mit Hilfe von aufgezwungener Werbung akquirieren und diesem dann im persönlichen Gespräch (sei es vor Ort oder am Telefon) stundenlang Rede und Antwort stehen. Sie wären innerhalb weniger Monate ausgebrannt.

Aufgrund des falschen Marketingkonzepts würden Sie auf sehr viel Ablehnung stoßen. Das wiederum ließe Ihre Eigenmotivation nach und nach dahinschmelzen. Kommt Ihnen das vielleicht bekannt vor?

Und genau in dieser vereinfachten Vorgehensweise liegt das Erfolgsgeheimnis des Online-Empfehlungsmarketings. Ein Geschäft ist nur dann wirklich duplizierbar, wenn es einfach ist. Jeder Mensch muss in der Lage sein, diese einfachen Schritte umzusetzen. Und ich kann Ihnen versprechen, dass an der technischen Umsetzung die wenigsten Menschen scheitern werden. Auch Sie nicht. Warum das so ist, erfahren Sie später von mir.

Bisher habe ich Ihnen praktisch zwei Schritte genannt:

1.    Die richtige Werbewebseite richtig positionieren

2.    Wirklich wertvolle Informationen damit verknüpfen

 

Erfolgssystem Schritt 3

Erst im dritten Schritt werden Sie Ihr Unternehmen und dessen Leistungen vorstellen. Auch hierbei sollten Sie auf Hilfsmittel Ihres Unternehmens zurückgreifen (Online-Präsentationen, Informationswebseiten etc.).

Natürlich sollte der Kontakt von Mensch zu Mensch nicht zu kurz kommen, um das entstandene Vertrauensverhältnis zu vertiefen. Ein wahres Goldstück wird allerdings das Potenzial dieser Geschäftsform erkennen und sich, wenn es sich mit Ihrem Unternehmen identifizieren kann, bei Ihnen melden.

Sollte Ihr Interessent dennoch Fragen haben, denen Sie sich noch nicht gewachsen fühlen, kommt Ihr stärkstes Hilfsmittel zum Zuge: Ihr Sponsor. Er wird Sie in Ihrer Startphase beim direkten Interessenten-Kontakt unterstützen. Hierzu eignen sich besonders Telefonkonferenzen, bei denen drei Sprecher gleichzeitig miteinander kommunizieren können.

Ich denke, dass Sie für heute genug Informationen von mir bekommen haben. Grundsätzlich wollte ich Ihnen bewusst machen, dass Sie gar nicht viel wissen müssen, um im Online-Empfehlungsmarketing starten zu können. Man nutzt seine Hilfsmittel und im Zweifel übernimmt der Sponsor die Arbeit.

 

Herzliche Grüße

Ihr Steffen Schwarzlose

 


 

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MLM-Coaching Teil 6: Die Sonnenblume



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Teil 6: Die Sonnenblume


 

Geben Sie niemals auf

Ich möchte das heutige Coaching mit einem Zitat beginnen, das man wohl kaum einer Einzelperson zuordnen kann, sondern das man in diesem oder ähnlichen Wortlaut von fast jedem erfolgreichen Networker hört:

“Der größte Fehler im Empfehlungsmarketing besteht darin, zu früh aufzuhören.”

Dabei handelt es sich um ein weitverbreitetes Problem im Empfehlungsmarketing. Viele Menschen lassen sich in der Startphase Ihres Geschäftsaufbaus von negativen Einflüssen entmutigen und steigen vorzeitig aus dem Geschäft aus.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen zeigen, warum Sie eine gewisse Vorlaufzeit benötigen und warum dies kein Grund ist, das Geschäft vorzeitig abzubrechen.

 

Sie pflanzen eine Sonnenblume

Am Anfang stehen Sie beim Händler, um Blumensamen zu kaufen. Auf den Verpackungen sehen Sie die schönsten und prächtigsten Sonnenblumen. Doch alles, was Sie momentan in der Hand halten, ist eine kleine Tüte mit Samen.

Nun fangen Sie an zu überlegen, wie lange es wohl dauern wird, bis Sie sich an dem Anblick dieser wunderschönen Pflanze erfreuen können. Und genauso steht es um Ihr Empfehlungsmarketing-Geschäft.

Von der Idee, Samen zu kaufen, bis zum Zeitpunkt, an dem die kleine Blume das erste mal ihren Kopf aus dem Boden streck, verstreicht ein gewisser Zeitraum, in dem man kaum ein spürbares Wachstum bemerkt. Ist das junge Pflänzchen allerdings erst einmal zu sehen, so scheint es jeden Tag einen deutlichen Sprung zu machen.

 

Wir ernten, was wir säen

Vergleichen Sie die Aufzucht einer Sonnenblume mit dem Aufbau Ihrer Organisation. Als Sie die ersten ernsthaft interessierten Personen für Ihr Geschäft sponserten, haben Sie beim Blumenhändler die bestmöglichen Samen eingekauft. Im zweiten Schritt, als Sie Ihren Partnern beibrachten, wie man sponsert, haben Sie die Samen an einer geeigneten Stelle eingepflanzt. Im dritten Schritt eroberten Sie Ihre dritte Ebene, indem Sie Ihren Samen ordentlich wässerten und somit Ihren Partnern lehrten, wie man anderen Menschen das Sponsern beibringt.

Wenn Ihre dritte Ebene entsprechend besetzt ist, haben Sie die Grundlage für eine große und prächtige Sonnenblume geschaffen. Denn mit dem Erreichen der vierten Ebene, wird Ihre Pflanze erstmals sichtbar. Eine zarte grüne Knospe durchbricht die Erdoberfläche und von nun an wird Ihre Organisation mit jedem Tag einen deutlichen Zuwachs erfahren.

 

Wer nicht gießt, kann nichts erwarten

Wenn Sie nun schon einige Wochen Ihr Geschäft betreiben und der Meinung sind, dass nichts passiert, dann lassen Sie sich nicht entmutigen. Es gibt immer Samen, die etwas länger brauchen, um zu sprießen. Sie sind aber definitiv gepflanzt und wenn Sie diese fleißig gießen, dann wird die Pflanze auch bald die Erdoberfläche durchstoßen.

Bedenken Sie jedoch, dass Sie keine spürbaren Ergebnisse erwarten brauchen, bis Sie sich nicht wenigstens in der vierten Ebene befinden. Denken Sie an Ihre Sonnenblumen und erkennen Sie, dass man nicht nur durch das Pflanzen eines Samens zu einem wunderschönen Gewächs kommt. Wenn Sie vergessen, Ihre Aussaat hinreichend zu gießen, dann wird sie vermutlich nie das Sonnenlicht erblicken.

Schaffen Sie also erst einmal einen optimalen Nährboden, um eine große Organisation aufzubauen. Das dieser Vorgang einen gewissen Zeitraum in Anspruch nimmt, ist völlig normal und ganz gewiss kein Grund, aus Ihrem Geschäft auszusteigen.

Ich denke, dass Sie die Quintessenz dieser kleinen Geschichte erfasst haben:
Geben Sie nicht vorzeitig auf! Konzentrieren Sie sich lieber darauf, Ihre eingepflanzten Samen ordentlich zu gießen, als ständig zum Blumenladen zu laufen, um neues Saatgut zu kaufen.

 

Herzliche Grüße

Ihr Steffen Schwarzlose

 


 

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MLM-Coaching Teil 5: Kein Grund, nervös zu werden



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 Teil 5: Kein Grund, nervös zu werden


 

3 Schritte zum Erfolg

Ich werde Ihnen heute genau drei Handlungsanweisungen geben, die unerlässlich sind, um im Empfehlungsmarketing erfolgreich ein Geschäft aufzubauen. Jeder, der in dieser Branche zum Top-Verdiener wurde und es bis zu seinem Lebensende blieb, hat bewusst oder unbewusst genau diese drei Dinge getan. Die ersten beiden Schritte sind dabei recht trivial, dennoch gibt es auch hier einige Feinheiten zu beachten.

 

1. Schritt: Der Einstieg

Getreu dem Motto “Wer nicht startet, kann nicht ankommen” müssen Sie natürlich erst einmal bei einem Network-Unternehmen einsteigen, um in den Genuss eines lukrativen Provisionsplans zu kommen. Einstieg bedeutet schlicht, Sie werden Vertriebspartner Ihres Wunschunternehmens.

Persönlicher Hinweis: Networks, bei denen man allein für den Einstieg (also nur für die Tatsache, dass man Vertriebspartner wird) Geld bezahlen muss, zeichnen sich meines Erachtens nicht durch eine gehobene Seriosität aus. Wenn Sie Ihr Geld investieren, dann sollten Sie dafür auch eine adäquate Gegenleistung in Form von Produkten erhalten.

 

2. Schritt: Das Produkt nutzen

Auch der zweite Schritt wird Ihnen logisch erscheinen. Selbstverständlich müssen Sie die Produkte Ihres Unternehmens auch nutzen, da ansonsten keine Umsätze entstehen.

Dieser Punkt stellt allerdings kein Problem dar, denn die Produkte Ihres Unternehmens sollten Sie schon begeistern. Es sollte etwas sein, das Sie im Zweifel sowieso benötigen, um Ihre Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Außerdem sollten Sie es auch aus qualitativer sowie finanzieller Sicht vertreten können.

 

3. Schritt: Die konsequente Weitergabe des 3-Ebenen-Konzepts

Dieser dritte Schritt ist nun wirklich so wichtig, dass Sie ihn am besten sofort auswendig lernen sollten.

Um mit Ihrem Geschäft zu starten, müssen Sie natürlich zunächst einmal jemanden sponsern. Wenn Sie dann wirklich viel Geld im Empfehlungsmarketing verdienen möchten, genügt es nicht, dass nur Sie selbst das 3-Ebenen-Konzept praktizieren. Um ein sehr hohes passives Einkommen im Network Marketing aufzubauen, müssen Sie dieses Konzept konsequent an Ihre direkten Partner weitergeben und dafür sorgen, dass auch diese ihren Partnern beibringen, das 3-Ebenen-Konzept zu praktizieren.

Das wird sich für Sie erst einmal recht aufwendig anhören aber vergessen Sie bitte nicht, dass Sie ausschließlich mit den direkt von Ihnen gesponserten Personen (max. drei Menschen gleichzeitig) zusammenarbeiten müssen, nicht mit Ihrer gesamten Organisation.

Was ich Ihnen also sagen will: Machen Sie es sich zum Ziel, das 3-Ebenen-Konzept nur durch die Zusammenarbeit mit Ihren direkten Partnern (Ihre erste Ebene) bis in Ihre fünfte Ebene zu integrieren. Lehren Sie dazu Ihrer ersten Ebene, Ihrer zweiten Ebene beizubringen, wie sie das 3-Ebenen-Konzept praktizieren.

Wenn Sie genau dieses Ziel verfolgen, dann wird Ihnen “die Macht der Duplikation” schon bald ungeahnte Reichtümer offenbaren (und das meine ich nicht nur in finanzieller Hinsicht).

 

Es gibt keinen Grund, nervös zu werden

Viele Menschen werden an dieser Stelle nervös und beginnen damit, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wie sie es jemals schaffen sollen, einen anderen Menschen für die eigene Organisation zu akquirieren und diesem das hier erlernte Wissen beizubringen.

Falls es Ihnen auch so geht, dann bedenken Sie bitte, dass Sie sich gerade erst fünf Tage mit diesem Konzept auseinandersetzen. Außerdem möchte ich Ihnen die folgenden Ratschläge erteilen:

1. Zur Akquise eigener Partner: Viele Menschen denken, dass die Akquise neuer Teampartner der wichtigste Punkt im Empfehlungsmarketing ist. Ich sage Ihnen, das ist absolut falsch. Machen Sie sich deshalb darüber keine Gedanken. Eignen Sie sich erst einmal die richtige Einstellung zum Empfehlungsmarketing an.

Versuchen Sie zu verstehen, dass im Empfehlungsmarketing die Ausbildung viel wichtiger ist als die Akquise neuer Partner. Ferner habe ich Ihnen vom Online-Empfehlungsmarketing erzählt und ich verspreche Ihnen, dass Sie im Verlauf dieses Coachings noch erfahren werden, wie Sie es mit Hilfe des Internet schaffen, dass sich wirklich ernsthafte Interessenten bei Ihnen melden und nicht umgekehrt.

2. Zur Weitergabe des hier erlernten Wissens: Wenn Sie in ein Network einsteigen, dann nutzen Sie pro Woche ca. fünf bis zehn Stunden Ihrer Freizeit, um Ihr Geschäft aufzubauen. Aus meiner Sicht ist es am wichtigsten, sich kontinuierlich mit dieser Thematik zu befassen. Beschäftigen Sie sich jeden Tag mit einer meiner Coachings und Sie werden innerhalb weniger Wochen zum Network-Profi. Bedenken Sie bitte auch, dass Sie mit dieser Vorgehensweise bereits in einem Jahr einen mittleren vierstelligen Monatsverdienst erwirtschaften können.

 

Herzliche Grüße

Ihr Steffen Schwarzlose

 


 

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MLM-Coaching Teil 4: Das Prinzip der drei Ebenen



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Teil 4: Das Prinzip der drei Ebenen


 

Man baut nicht schneller eine eigene Organisation auf, indem man permanent neue Leute sponsert! Das hört sich zunächst sicherlich paradox an aber im Verlauf des heutigen Coachings werden Sie erlernen, warum das tatsächlich so ist.

 

Sie wollen Networker werden!

Halten Sie sich diesen Punkt immer und immer wieder vor Augen. Sie sollen nicht denken wie ein Verkäufer, sondern wie ein Networker. Die Kunst im Empfehlungsmarketing liegt nicht darin, dass schnelle Geld zu verdienen, sondern durch nachhaltige Arbeit, ein stabiles und dauerhaft wiederkehrendes Einkommen aufzubauen – das passive Einkommen.

Nachhaltig arbeiten bedeutet allerdings nicht, dass Sie jede Woche fünf neue Leute sponsern sollen. Vielmehr ist darunter zu verstehen, dass Sie Ihren gesponserten Partnern erst einmal alles beibringen, was sie über das Empfehlungsmarketing und über den Aufbau einer Organisation wissen sollten. Sie müssen bereit sein, diesen Menschen dabei zu helfen, ein eigenes Geschäft aufzubauen – das ist Ihre Verpflichtung.

 

Effektives Arbeiten

Wenn Sie Ihr Geschäft möglichst schnell aufbauen wollen, müssen Sie effektiv mit Ihren Partnern zusammenarbeiten. Und nun überlegen Sie mal selbst. Ist es möglich, gleichzeitig mit 10, 20 oder sogar mehr Personen effektiv zu arbeiten?

Die meisten Networker scheitern genau an diesem Punkt!

Denken Sie an Ihre Schulzeit zurück. Je kleiner die Klassen, desto größer ist der Lernerfolg. Übernehmen Sie sich nicht mit der Akquise zu vieler Partner. Je mehr Partner Sie auf einmal sponsern, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle wieder aufhören. Der Grund dafür ist jener, dass Sie nicht effektiv mit Ihnen arbeiten können.

Während Sie Ihre Zeit damit verschwenden, neue Personen zu sponsern, lassen sich Ihre ersten Neulinge bereits entmutigen und geben auf. Des Weiteren wird eine hohe Aussteigerrate auch Sie selbst und Ihre verbleibenden Partner entmutigen. Der große Zusammenbruch ist dann längst vorprogrammiert.

Achten Sie deshalb darauf, dass Sie niemals mehr Leute sponsern, als Sie gleichzeitig ausbilden können. In aller Regel werden Sie mit der Ausbildung von maximal drei ernsthaft interessierten Menschen hinreichend ausgelastet sein.

 

Das Prinzip der drei Ebenen

Ich habe Ihnen bereits von der Macht der Duplikation erzählt. Damit Sie aber dieses ungeheure Potenzial überhaupt für sich nutzen können, müssen Sie das “Prinzip der drei Ebenen” verstehen.

Niemand dupliziert sein Geschäft, indem er einfach eine oder mehrere Personen sponsert.

Um Ihr Geschäft wirklich zu duplizieren und somit grundsätzlich erfolgreich zu gestalten, müssen Sie Ihre Organisation zumindest DREI Ebenen nach unten aufbauen. Machen Sie sich das bitte immer wieder bewusst. Wenn Sie nicht wenigsten in drei Ebenen denken, dann werden Sie scheitern, und zwar genauso wie 95 % aller Networker.

Weil dieses Prinzip wirklich so enorm wichtig für Sie und Ihren Erfolg ist, möchte ich versuchen, es Ihnen möglichst genau zu erläutern.

Stellen Sie sich vor, Sie sponsern Anna. Wenn Sie jetzt nicht effektiv mit ihr zusammenarbeiten (aus welchen Gründen auch immer), wird Anna das Geschäft sehr wahrscheinlich nach kurzer Zeit wieder abbrechen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Sie erhält keine Unterstützung und weiß demnach gar nicht, was sie tun muss, um in diesem Geschäft Erfolg zu haben.

Wenn Sie aber Anna beibringen, wie Sie Bernd sponsert, dann sind Sie schon einmal auf dem richtigen Weg. Um nun allerdings wirklich Stabilität in Ihre Organisation zu bringen, müssen Sie Anna noch beibringen, wie sie Bernd beibringt, Christa zu sponsern, das war’s auch schon.

Nur wenn Sie dieses einfache 3-Ebenen-Konzept tatsächlich verstehen, können Sie eine wirklich stabile Organisation aufbauen, welche nicht gleich wieder in sich zusammenbricht.

Es ist nicht nur wichtig, dass Sie diesen Teil des Coachings vollkommen verstehen, sondern auch, dass Ihre Partner strikt danach arbeiten. Bremsen Sie daher Ihre Neulinge, wenn Sie merken, dass sie mit mehr als drei ernsthaft interessierten Personen gleichzeitig arbeiten wollen. Machen Sie ihnen klar, dass sie nicht denken sollen wie ein Verkäufer, sondern wie ein Networker und verweisen Sie auf die enorme Wichtigkeit des effektiven Arbeitens und des 3-Ebenen-Konzepts.

 

Herzliche Grüße

Ihr Steffen Schwarzlose

 


 

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MLM-Coaching Teil 3: Die Macht der Duplikation



 

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Teil 3: Die Macht der Duplikation


 

Sie müssen zunächst ein grundlegendes Verständnis fürs Empfehlungsmarketing entwickeln. Dazu merken Sie sich bitte Folgendes:

 

1.    Man wird als Networker nicht reich durch den Verkauf von Produkten
2.    Wirklich erfolgreich wird man durch den Aufbau einer Organisation

 

Das böse Wort “Strukturvertrieb”

Viele Menschen hören die Wörter Organisation oder Struktur und meinen sofort zu wissen, um was für ein Geschäft es sich handle, und dass es darüber hinaus sowieso nicht funktioniere. Man müsse permanent neue Leute werben, damit das System nicht nach und nach in sich zusammenbreche.

Vielleicht haben auch Sie ein solches Hindernis im Kopf. Ich spreche von dem Gedanken, dass man erst Hunderte oder gar Tausende Menschen sponsern (der branchenübliche Fachausdruck, wenn jemand für die eigene Organisation geworben wird) muss, bevor sich der Erfolg einstellt.

Und genau an diesem Punkt ist die Zeit gekommen, um in die Grundlagen der Mathematik einzusteigen. Denn das eigentliche Potenzial des Empfehlungsmarketing liegt nicht allein in der Tatsache, dass man “nicht verkaufen” muss, um Umsätze zu generieren. Vielmehr geht es hierbei um…

 

Die Macht der Duplikation

Doch was verbirgt sich dahinter? Sie werden mittlerweile verstanden haben, dass Ihr Verdienst maßgeblich davon abhängt, wie viele Leute sich in Ihrer Struktur bzw. in Ihrer Organisation befinden – klar, je mehr Menschen ein Produkt nutzen, desto mehr Provision kann vom jeweiligen Unternehmen ausgezahlt werden.

Das bedeutet im Gegenzug allerdings nicht, dass Sie die ganze Welt sponsern müssen, um nach diesem Prinzip erfolgreich zu werden. Ich möchte Ihnen dies anhand eines einfachen Lehrbuchbeispiels erklären. Ein Beispiel, dass auch mir zu Beginn meiner Karriere verdeutlichte, welch ungeheures Potential sich hinter dem Begriff Empfehlungsmarketing verbirgt.

 

 

Wir betrachten zunächst die erste Zahlenreihe “2 mal 2 gleich 4″. Diese soll nicht mehr und nicht weniger demonstrieren, als dass Sie zwei Leute sponsern und diesen beibringen, ebenfalls zwei Leute zu sponsern (= vier mehr).

Danach bringen Sie Ihren zwei bei, wie diese ihren zwei beibringen, wiederum zwei Leute zu sponsern (= acht mehr). Spielt man dieses Geschehen noch eine Ebene weiter, so erhält man 16 Personen mehr in seiner Organisation.

Das Prinzip ist eigentlich relativ einfach, sodass Sie es bis hierhin verstehen sollten.

Widmen wir uns nun den anderen beiden Zahlenreihen. Diese basieren exakt auf dem gleichen Konstrukt. Rechnen Sie ruhig kurz nach. Beachten Sie die unterschiedlichen Ergebnisse der ersten (16 mehr) und der zweiten Zahlenreihe (81 mehr).  Sie werden es vermutlich schon ausgerechnet haben und liegen damit auch vollkommen richtig, die Differenz ist 65.

Halten Sie dieses Ergebnis nicht auch für einen deutlichen Unterschied?

Ja? Dann machen Sie sich jetzt bewusst, dass der tatsächliche Unterschied lediglich EINS ist. Denn jeder (also Sie und alle anderen in Ihrer Organisation) sponsert nur eine Person mehr.

Achten Sie nun auf die unterschiedlichen Ergebnisse der ersten und der dritten Zahlenreihe. Der erhebliche Differenzbetrag von 240 Leuten basiert einzig auf der Tatsache, dass nun jeder ZWEI Personen mehr gesponsert hat. Wenn nun jeder fünf Personen sponsert (also DREI mehr), dann erhalten wir schon den unglaublichen Differenzwert von 609. In diesem Fall hätten Sie bereits eine Organisation von 780 Menschen aufgebaut (5+25+125+625).

 

 

Mit einer Organisation von 780 Menschen verdienen Sie bei einem vernünftigen Empfehlungsmarketing-Unternehmen – ohne auch nur einmal etwas verkauft zu haben – bereits mehr als 4.000,- Euro pro Monat, und zwar passiv.

 

Was will ich Ihnen damit sagen?

Machen Sie sich anhand dieses Beispiels klar, dass Sie nicht mit 780 Menschen sprechen müssen, um eine Organisation in dieser Größenordnung aufzubauen. Sie arbeiten lediglich mit FÜNF ernsthaft interessierten Personen zusammen, nur FÜNF Personen.

Vergessen Sie all die Leute, die Ihnen zeigen wollen, wie Sie unzählige Menschen für Ihre Organisation sponsern können. Wenn Sie mein Coaching abschließen und die Inhalte verstanden haben, werden Sie verstehen, warum genau das der größte Fehler dieser Branche ist.

 

Herzliche Grüße

Ihr Steffen Schwarzlose

 


 

Goolux24 ist ein Komplett-System, das Ihnen von A-Z alles für einen erfolgreichen Geschäftsaufbau im Network Marketing bietet – und das zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Mehr Informationen

MLM-Coaching Teil 2: Die Königsklasse



Herzlich willkommen im Blog von Goolux24. Hier erhalten Sie vom Network-Profi Steffen Schwarzlose ein kostenloses 9-teiliges MLM-Coaching. Viel Spaß damit ;-)

 


Teil 2: Die Königsklasse


 

Was ist Network Marketing?

Ich möchte Ihnen nun die wichtigsten Grundlagen vermitteln, die Sie für den Aufbau eines profitablen Geschäfts benötigen.

Zunächst müssen Sie natürlich wissen, was unter dem Begriff Network Marketing zu verstehen ist. Es handelt sich dabei um eine Vertriebsform, bei der Produkte von Mensch zu Mensch weiterempfohlen werden.

Im Grunde geht es darum, ein Netzwerk aufzubauen, in dem alle Beteiligten die Produkte eines Unternehmens lediglich für den eigenen Bedarf nutzen. Auf diese Weise lässt sich gutes Geld verdienen, ohne das jemand etwas verkaufen muss.

Stark abzugrenzen ist diese Vertriebsform vom Direktvertrieb. Häufig wird dieser mit reinem Empfehlungsmarketing auf eine Ebene gestellt. Dies geschieht nicht zuletzt deshalb, weil sich viele Network-Unternehmen stark am Direktvertrieb orientieren. Diese profitieren davon, dass Networker zusätzlich Produkte verkaufen müssen, um einen annehmbaren Verdienst zu haben.

 

Die eigene Existenz

Im Empfehlungsmarketing gründen Sie Ihre eigene kleine Firma mit minimaler Investition. Sie können ganz einfach von zuhause aus und natürlich neben Ihrem Hauptberuf damit starten. Auf dem Weg zur Unabhängigkeit setzen Sie somit gerade nicht Ihre bestehende Existenz aufs Spiel.

Genau deshalb bin ich der Überzeugung, dass diese Branche fast jedem Menschen eine faire und nahezu risikolose Chance für Erfolg und Unabhängigkeit bietet.

 

Empfehlungsmarketing und das passive Einkommen

Sie wissen nun, dass Sie beim Empfehlungsmarketing nicht verkaufen müssen, um Geld zu verdienen. Ein Fakt, der Ihnen – wie auch den meisten Menschen – sicherlich entgegen kommt. Ein weiterer großer Unterschied zum Direktvertrieb liegt im Verdienstsystem.

Als Verkäufer im Direktvertrieb sind Sie jeden Monat erneut abhängig von Ihren Verkäufen – weniger Verkäufe = weniger Provision. Von einem passiven Einkommen kann also nicht die Rede sein.

Das passive Einkommen ist das Ziel eines jeden Networkers. Dabei handelt es sich um einen monatlich wiederkehrenden Verdienst, den Sie auch dann erhalten, wenn Sie einmal nicht (mehr) aktiv sind.

 

 

Und wie kann man durch Empfehlungen Geld verdienen?

Um diese Frage zu beantworten, möchte ich Ihnen zunächst die klassische Form des Empfehlungsmarketings vorstellen.

Es gibt Empfehlungsmarketing-Unternehmen, die Ihnen ein Produkt sowie das notwendige Konzept zur Verfügung stellen und Ihnen in mehreren Ebenen Provisionen für Ihre Empfehlungen ausschütten. Mehrere Ebenen bedeutet, dass Sie auch dann Provisionen erhalten, wenn die durch Sie empfohlenen Personen wiederum anderen Personen dieses Produkt weiterempfehlen.

Prädestiniert ist ein Produkt, dass wiederkehrend benötigt wird, das Ihnen einen tatsächlichen Nutzen oder Mehrwert bietet, das wirklich einzigartig ist und darüber hinaus noch voll im Trend liegt.

Mit einem solchen Produkt entstehen monatlich Umsätze für das Unternehmen, sodass an Sie entsprechende Provisionen ausgeschüttet werden können. Allein durch die Nutzung dieses Produkts (das Sie bestenfalls sowieso benötigen) und durch die Weiterempfehlung dieses Konzepts können Sie sich Ihr eigenes Team (ein Netzwerk von Personen, die dieses Produkt nutzen und damit auch Geld verdienen wollen) aufbauen und somit ein echtes passives Einkommen generieren.

Wie viel und wie schnell man mit diesem System Geld verdient, ist maßgeblich abhängig vom Provisionsplan des jeweiligen Unternehmens. Achten Sie bei der Auswahl eines solchen Unternehmens darauf, ob man wirklich nur durch die Deckung des eigenen Bedarfs und durch die zumutbare Weiterempfehlung dieses Konzepts innerhalb von ein bis zwei Jahren gutes Geld verdienen kann (lassen Sie es sich im Zweifel verständlich vorrechnen).

Sollten Sie merken, dass man nur durch den zusätzlichen Direktvertrieb zu einer annehmbaren Provision gelangt, so können Sie sich zumindest von einem stabilen und passiven Einkommen verabschieden.

 

Die Königsklasse: Das Online-Empfehlungsmarketing

Die eben dargestellte klassische Form des Empfehlungsmarketings hat meiner Meinung nach einen entscheidenden Nachteil. Sie müssen Leute in Ihrer Umgebung (im Zweifel Freunde und Bekannte) auf das Produkt bzw. auf die Geschäftsgelegenheit aufmerksam machen – Sie müssen dafür werben. Den meisten Menschen ist aber genau das ein Dorn im Auge.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand und sind völlig nachvollziehbar. Sie haben Angst vor Ablehnung! Und Menschen lehnen aufgezwungene Werbung grundsätzlich ab. Warum? Weil sie den Eindruck haben, dass ihnen nur das Geld aus der Tasche gezogen werden soll.

Viele Menschen werden erst dann empfänglich für entsprechende Angebote, wenn Sie aktiv nach einer Problemlösung suchen und einen Experten finden, der Ihnen bereitwillig Auskunft erteilt, ohne den Eindruck eines “aufdringlichen” Verkäufers zu hinterlassen.

Und nun die entscheidende Frage: Wo suchen die meisten Menschen schon jetzt und vor allem in der Zukunft nach Problemlösungen? Richtig, im Internet!

 

Dem Internet gehört die Zukunft!

Kein anderes Medium bietet Ihnen in Sachen Kontakt-Potenzial auch nur annähernd ähnliche Möglichkeiten. Sie können Empfehlungsmarketing betreiben, ohne dass Sie Menschen persönlich darauf ansprechen müssen. Kontakte werden Tag für Tag automatisch generiert und sogar automatisch vorgefiltert.

Das Beste daran ist allerdings, dass sich wirkliche Interessenten bei Ihnen melden werden und nicht umgedreht. Auch die Ausbildung der Interessenten kann bis zu einem bestimmten Grad automatisiert erfolgen. Moderner und effizienter kann man meines Erachtens nicht arbeiten.

Meine Empfehlung geht daher klar zur Königsklasse, dem Online-Empfehlungsmarketing.

 

Herzliche Grüße


Ihr Steffen Schwarzlose


 

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